Mendelsche Regeln

1. Uniformitätsregel

Die Uniformitätsregel besagt, dass bei einem monohybriden Erbgang alle Nachkommen in der F1-Generation den gleichen Phänotyp und den gleichen Genotyp haben. 

 

2. Spaltungsregel

Die Allele eines Gens treten in der F2-Generation in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf. Es ergibt sich das Verhältnis von 3:1 bei der Merkmalsausprägung. Es ergeben sich 3 verschieden Genotypen, aber 2 Phänotypen

 

3. Unabhängigkeitsregel

Allele sind nicht miteinander gekoppelt und werden unabhängig voneinander verteilt. Dabei wurde nicht nur ein Merkmal betrachtet, sondern immer 2 Merkmale. Das Ergebnis bei den Experimenten von Gregor Mendel war, dass Farbe und Form sich unabhängig voneinander vererben.

Das Merkmal "S" steht hier für die Farbe der Erbsen. Die Farbe Grün wird dominant vererbt und hat demnach ein "S". Die Farbe Gelb wird rezessiv vererbt und bekommt deshalb ein "s".

Das Merkmal "Y" codiert für die Form. Eine runde Form wird dominant vererbt und bekommt deshalb das "Y". Verschrumpelung wird rezessiv vererb und bekommt deshalb ein "y". Es ergibt sich eine Merkmalsausprägung von 8:3:3:1. 

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Weiterführende Literatur

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